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Schön, Sie wiederzusehen.

wiedersehen macht freude

Ab Freitag, den 13. im September ist es wieder soweit: "Wiedersehen macht Freude", kurz WMF, öffnet seine Höllenpforten und der geneigte Besucher erzittert vor der ungebremsten Kreativität im "Location-Dressing"" und am – Bass. Denn auch in diesem Jahr sind feinste Musik, nette Leute und die wunderschöne Örtlichkeit wieder Garanten für eine gelungene Wochenendgestaltung. Wir sagen Danke! (Quelle: www.wiedersehen-macht-freude.com)

Petra = UPR.

©upper palatinate rocks

Hi – i’m petra. right out from the upper palatinate, bavaria, germany - full-time secretary by day, but a free-time designer of my own clothes at night. i seriously started sewing in march 2011 without having any basic knowledge. a few months later my first collection was born. (Quelle: www.upper-palatinate-rocks.de)

Nicht billig – aber Montreux.

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Das Montreux Jazz Festival, das 1967 durch Claude Nobs ins Leben gerufen wurde ist im Laufe der Zeit ein unumgängliches Erlebnis für Musikliebhaber aus der Schweiz und dem Ausland geworden. Von Miles Davis über Ray Charles, von David Bowie über Prince – all die grossen Namen standen schon auf den verschiedenen Bühnen des Festivals. Auch wenn der Jazz für den Ursprung des Festivals steht, konnten sich andere Musikstile, dank der gegenseitigen Neugierde und des Enthusiasmus, schnell einen Platz schaffen. Mit seiner vielseitigen und originellen Musikauswahl bietet das Montreux Jazz Festival während zwei Wochen eine optimale Pattform für Musiker in einem intimen Rahmen. (Quelle: www.montreuxjazzfestival.com)

club wien club.

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In Wien hat sich in den letzten Jahren eine lebendige Clubszene entwickelt. Die Lokale sind ein Nährboden für elektronische Musik, zahlreiche DJs aus Wien sind auch international erfolgreich. Das Partyvolk feiert in neuen Locations wie Pratersauna, Badeschiff oder Fluc. Das Flex am Donaukanal wurde sogar international zu einem der besten Clubs gewählt. Junges Publikum feiert auch gerne in Tanztempeln wie dem Praterdome oder dem legendären U4. (Quelle: www.wien.info/de)

Stadtbad mit Musik.

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Bei „Live im Stadtbad“ dreht sich natürlich auch in Zukunft alles um Musik – allerdings um andere Musik! Ein neu formiertes, jüngeres Team will den Kultursommer in Weiden neu gestalten. Von Rock über Reggae bis hin zu Soul und Funk, sind den Genres keine Grenzen gesetzt: Es darf getanzt werden! Die neuen Veranstalter wollen „Live im Stadtbad“ am Leben erhalten – und dem Event frischen Wind in die Segel geben. (Quelle: www.live-im-stadtbad.de)

Frühling gecloud?

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Zu trüb, zu nass und zu kalt - der Frühling 2013 ist in Deutschland in der Rückschau tatsächlich ins Wasser gefallen. "Der Eindruck täuscht nicht: Gefühlt und gemessen stimmen überein", sagte DWD-Sprecher Kirsche. Schon seit Jahresbeginn habe es extrem wenig Sonnenschein gegeben. Von Januar bis Mai zählten die Meteorologen nach eigenen Angaben rund 450 Sonnenstunden. Damit gehöre diese Periode zu den drei trübsten Einstiegen ins Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor mehr als 60 Jahren. Noch weniger Sonnenschein hatte es 1970 mit 444 Stunden in den ersten fünf Monaten gegeben, etwa genauso trüb wie 2013 war 1983. (Quelle: www.swp.de/)

HIN & weg.

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Neben der heutzutage gängigen Tradition den Verstorbenen in einem Sarg beizusetzen, sofern er eine Erdbestattung wünscht, war es bis ins 18. Jahrhundert selten der Fall, dass sich jemand einen eigenen Sarg leistete. Man hatte im Dorf Totenbretter, welche sogar teilweise verziert mit Schnitzereien waren. Der Tote wurde auf ihnen aufgebahrt und anschließend zum Friedhof gebracht und mit diesem Brett begraben. Falls die Familie aber zu mittelos war und sich keine weiteren Bretter leisten konnte oder dieses einfach behalten wollte wurde der Verstorbene ohne jeglichen Zusatz ins Grab gelegt. Die Bauweise eines Sarges hat sich im Laufe der Zeit wenig verändert. Natürlich gibt es heutzutage dank verschiedener Sarghersteller und mehr Spielraum im preislich höheren Segment eine reichere Auswahl. Es werden sowohl schlichte Särge, welche sich kaum von denen aus vergangenen Jahrzehnten unterscheiden, also auch bunt bemalte individuelle Särge angeboten. Ausschlaggebend sind nur der finanzielle Rahmen und der persönliche Geschmack. (Quelle: www.brauchwiki.de/)